This volume covers one of the most thrilling two-year periods in twentieth-century physics, as matrix mechanics-developed chiefly by W. Heisenberg, M. Born, and P. Jordan-and wave mechanics, developed by E. Schrodinger, supplanted the earlier quantum theory. The almost 100 writings by Einstein-of which a third have never been published-and the more than 1,300 letters show Einstein's immense productivity and hectic pace of life.Einstein quickly grasps the conceptual peculiarities involved in the new quantum mechanics, such as the difference between Schrodinger's wave function and a field defined in spacetime, or the emerging statistical interpretation of both matrix and wave mechanics. Inspired by correspondence with G. Y. Rainich, he investigates with Jakob Grommer the problem of motion in general relativity, hoping for a hint at a new avenue to unified field theory. Einstein falls victim to scientific fraud, when, in a collaboration with E. Rupp, he becomes convinced that the latter's experiments aimed at deciding whether excited atoms emit light instantaneously (in quanta), or in a finite time (in waves), confirm a wave-theoretic explanation. While it was known that the teenage Einstein had been romantically involved with Marie Winteler in 1895, newly discovered documents reveal that his love for Marie was rekindled in 1909-10, while he was married to Mileva Maric.The 1925 Locarno Treaties renew Einstein's optimism in European reconciliation. He backs the "International manifesto against compulsory military service" and continues his participation in the League of Nations' International Committee on Intellectual Cooperation. He remains intensely committed to the shaping of the Hebrew University in Jerusalem, although his enthusiasm for this cause is sorely tested.Band 15 behandelt zwei der aufregendsten Jahre in der Geschichte der Physik des zwanzigsten Jahrhunderts. Zwischen 1925 und 1927 ersetzten die vor allem von W. Heisenberg, M. Born und P. Jordan entwickelte Matrizenmechanik und die von E. Schrodinger entwickelte Wellenmechanik die fruhere Quantentheorie. Die beinahe 100 Schriften Einsteins, von denen ein Drittel hier das erste Mal veroffentlicht wird, und die mehr als 1300 Briefe zeugen von Einsteins enormer Produktivitat und seinem hektischen Leben in dieser Zeit. Schnell erfasst Einstein die konzeptuellen Besonderheiten der neuen Quantenmechanik, wie etwa den Unterschied zwischen Schrodingers Wellenfunktion und einem in der Raumzeit definierten Feld, oder auch die im Entstehen begriffene statistische Interpretation sowohl der Matrizen- als auch der Wellenmechanik. Angeregt durch den Briefwechsel mit G.Y. Rainich untersucht er mit Jakob Grommer das Bewegungsproblem in der allgemeinen Relativitatstheorie, in der Hoffnung auf eine neue Spur hin zu einer vereinheitlichten Feldtheorie. Einstein wird das Opfer eines grossangelegten wissenschaftlichen Betruges als er sich wahrend der Zusammenarbeit mit E. Rupp uberzeugen lasst, dass dessen Experimente, die darauf angelegt sind zu entscheiden ob angeregte Atome Licht instantan (in Quanten) oder in endlicher Zeit (in Wellen) aussenden, die wellentheoretische Erklarung bestatigen. Obwohl bekannt war, dass Einstein als Teenager 1895 seine erste Liebe in Marie Winteler fand, zeigen uns neu entdeckte Dokumente, dass seine Liebe fur Marie zwischen 1909 und 1910 neu entflammte, wahrend er bereits mit Mileva Maric verheiratet war. Die 1925er Vertrage von Locarno erneuern Einsteins Optimismus in Bezug auf europaische Verstandigung. Er unterstutzt das "Internationale Manifest gegen die Wehrpflicht" und setzt seine Arbeit im Rahmen des Volkerbunds im Internationalen Komitee fur Internationale Zusammenarbeit fort. Er engagiert sich weiter leidenschaftlich in der Gestaltung der Hebraischen Universitat von Jerusalem, wenn auch sein Enthusiasmus fur dieses Unterfangen auf eine harte Probe gestellt wird.