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Strukturen Der Komplexit�t : Eine Morphologie Des Erkennens Und Erkl�rens - Rupert Riedl

Strukturen Der Komplexit�t

Eine Morphologie Des Erkennens Und Erkl�rens

Hardcover

Published: 21st June 2000
Language: German
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Nicht zuletzt durch die analytischen Leistungen der Naturwissenschaften wurde unser Weltbild in immer mehr und kleinere Fraktionen zerlegt. So mag es nutzen, sich wieder um das Komplexe und Ganzheitliche zu k�mmern, um Interdisziplinarit�t und Synoptik. In seinem neuesten Buch untersucht Rupert Riedl die Struktur- und Funktionszusammenh�nge, die wir als "komplex" bezeichnen. Er analysiert auf brilliante Art und Weise die Bestimmung, das Auftreten, die Bedeutung und letztlich den fachlichen Umgang mit der Komplexit�t.

Wovon die Rede sein wird - eine Einführungp. 1
Ap. 1
Über Komplexitätsforschung heutep. 1
die Biologenp. 2
die anorganischen Wissenschaftenp. 2
die Situationp. 2
die Paradigmenp. 3
Was kennzeichnet und was bedeutet Komplexitätp. 3
eine Definitionp. 4
das Auftretenp. 6
die Bedeutungp. 6
zum fachlichen Umgangp. 6
Warum gerade Strukturen?p. 8
Über die Methodenp. 8
Morphologie, Systemtheorie und Gestaltp. 9
Morphologiep. 9
Systemtheoriep. 9
Gestaltp. 9
Strukturalismus und Funktionalismusp. 10
Strukturalismusp. 10
Funktionalismusp. 11
der Wechselbezugp. 11
Über Erkennen, Erklären und die `EE'p. 11
die Evolutionäre Erkenntnistheoriep. 11
der Prozeß des Erkennensp. 12
der Prozeß des Erklärensp. 12
Biologie als Rahmen des Konzeptesp. 12
Methoden der Biologiep. 12
Denk-und Naturmusterp. 13
über Biologismusp. 13
die Gradientenp. 14
die Vermengungp. 16
Welt und Erkenntnis als Problemp. 17
Was uns vernünftig erscheintp. 17
Was mit dem Bewußtsein entstanden istp. 18
Die denkbaren Begründungen des Erkennensp. 19
transzendente Begründungp. 19
transzendentale Begründungp. 19
evolutionäre Begründungp. 20
Anschauungsformen versus Kommunikationp. 20
Adaptierungp. 20
Grenzenp. 21
die Entwicklungp. 21
Wie Kenntnis erworben wirdp. 28
Die Ebenen des Kenntnisgewinnsp. 29
Aufbaup. 29
Zweiseitigkeitp. 30
Iterationp. 33
Schraubenprozessep. 34
Was sich daraus über diese Welt wissen läßtp. 34
Wozu solcherart Kenntnis dientp. 35
Welcherart Kenntnis wir nun besitzenp. 36
Konstruktion und Wirklichkeitp. 37
Konstruktionp. 37
Verläßlichkeit der Einsichtenp. 38
die Welt im Hintergrundp. 39
Emergenz, Vorstellung und Sprachep. 40
Emergenzp. 40
Phasenübergängep. 41
Sprachep. 42
Logikp. 42
Erkennen und Erklärenp. 43
terminologische Fragenp. 44
das Gemeinsamep. 45
Unterschiedep. 53
Die Systeme des Erkennensp. 57
Bedingungen des Wahrnehmensp. 57
Wahrnehmen ist Problemlösenp. 58
Grundlagen von Assoziation und Konditionierungp. 59
Der Übergang zu den kognitiven Prozessenp. 59
Die Verrechnung sukzedaner Koinzidenzenp. 60
Die Zusammensetzung des Algorithmusp. 60
Welches der Grund des Erfolges istp. 62
Worin die Mängel gelegen sindp. 62
Wie man die Mängel überwindetp. 63
Die Verrechnung simultaner Koinzidenzenp. 64
Die Zusammensetzung des Algorithmusp. 65
Invariantenp. 65
Gestaltwahrnehmungp. 66
Strukturhierarchienp. 72
Welches die Gründe des Erfolges sindp. 72
Voraussichtenp. 72
Methodenp. 73
Welches die Mängel des Programmes sindp. 74
Ursachenp. 74
Folgenp. 76
Wie diese Mängel zu überwinden sindp. 80
Sensoriump. 80
Sprachdenkenp. 80
Über Strukturen und Klassenhierarchienp. 82
Das Werden des Gedächtnisp. 83
Einprägungp. 83
Intermodalitätp. 84
Wiedererkennenp. 84
Felder von Ähnlichkeitenp. 85
Über Struktur- und Klassenhierarchienp. 87
Vorgang des Erkennensp. 88
Muster der Klassenbegriffep. 89
Zusammenhang mit den Strukturbegriffenp. 89
Die Strukturierung des Erkanntenp. 101
Eine Theorie von der Weltp. 102
Die hierarchische Struktur der Dingep. 102
Bauform dieser Weltp. 102
Anleitung des Denkensp. 105
Über Wandel und Werdenp. 106
was wandelt sichp. 107
unter welchen Umständenp. 107
was geschieht dabeip. 110
Die allgemeinsten Größenp. 110
Entropieproblemp. 111
Stabilitätsniveausp. 112
Energie-Informationszusammenhangp. 113
Die Ordnung der Dingep. 117
Der Prozeß der wechselseitigen Erhellungp. 117
Begriffsgeschichtep. 118
Beispielep. 119
Struktur des Paradigmasp. 125
Entkräftung des Zirkularitätsvorwurfsp. 126
Die drei Grundformen komplexer Ähnlichkeitp. 128
vermeintliche Identitätp. 129
die Analogiep. 130
die Metapherp. 133
Die vier Grundformen komplexer Ordnungp. 134
Normp. 134
Interdependenzp. 135
Hierarchiep. 135
Tradierungp. 136
Die Prinzipien der Morphologiep. 139
Das Theorem der Homologiep. 141
Ausgrenzung der Analogiep. 141
Homologiekriterienp. 142
deren Synthesep. 149
Rückführung auf ein Theorem der Wahrscheinlichkeitp. 152
Formen der Homologiep. 154
Homologie-Auffassungenp. 158
Über Typus und Bauplanp. 158
Formen der Typus-Konzeptep. 159
Begriff des Bauplansp. 161
Eine Theorie von Phän und Merkmalp. 166
Merkmalswahrnehmungp. 168
der Vorgang seiner Optimierungp. 173
Die Prinzipien der Systematikp. 181
Das Wägeproblemp. 182
Versuchte Vereinfachung und deren Voraussetzungenp. 183
Die Kategorien der Merkmalep. 186
Die Optimierung der Klassenbegriffep. 190
Grade der Trennschärfep. 191
Wechseloptimierung von Feld und Merkmalp. 193
Die Natur des Natürlichen Systemsp. 195
das Leseproblemp. 196
die Natur des Natürlichen Systemsp. 197
Die Systeme des Erklärens und Verstehensp. 199
Die Bedingungen und ihre Anlagenp. 200
Die Vorbedingungenp. 200
Die Hypothesen über Ursachen und Zweckep. 201
Hypothese von den Ursachenp. 202
Hypothese vom Zweckvollenp. 203
Der Menschenverstand und die Intuitionp. 205
Menschenverstandp. 205
Intuitionp. 206
Die Psychologie des Erklärens und Verstehensp. 208
Wandel in der Kulturgeschichtep. 209
Die Ansätze in unserer Kulturp. 210
Antike und Mittelalterp. 211
Empirismusp. 211
Rationalismusp. 213
Die Neuzeitp. 213
Empirismusp. 214
Rationalismusp. 215
Die Konzepte des Verstehens in der Gegenwartp. 216
Gesamtursachep. 216
finale Betrachtungsweisep. 217
Die Konditionen des Erklärensp. 218
Über das kausale Erklärenp. 219
Erklärungsbegriff im Alltagp. 219
fachliche Bedingungenp. 221
komplexe Systemep. 222
Die doppelte Pyramide des Erklärensp. 230
die Strukturp. 232
die Wechselseitigkeitp. 234
Die drei Wege: Vermuten, Erklären und Entstehenp. 234
Die Formen des Verstehensp. 236
Über teleologisches Erklärenp. 236
Abgrenzung des Begriffsp. 236
Entelechiep. 237
Das Verstehen von Handlungenp. 238
Das Verstehen in den Geisteswissenschaftenp. 239
Die Strukturierung des Erklärten und Verstandenenp. 243
Der Weg zu einer dynamischen Welterklärungp. 243
Entstehung des Anorganischenp. 244
Ewige, unveränderliche Weltp. 244
Entwicklung der Weltp. 245
Entstehung der Organismenp. 246
Eingreifen von Demiurgenp. 246
Umbruch zum dynamischen Weltbildp. 246
Paradigmen von der Herkunft der Vernunftp. 248
als vorgegebenes Prinzipp. 249
als evolutionär entstandenp. 249
Die Ordnung der Ursachenp. 250
Die Reduktion der Ursachen-Konzeptep. 251
die Galileische Revolutionp. 251
das Christentump. 253
der materialistische Reduktionismusp. 254
der idealistische Reduktionismusp. 257
Ursachen und Wachsen der Geschichtlichkeitp. 258
von der Ursache zur Vorbedingungp. 259
Fächerung der Bedingungen und Folgenp. 261
Bifurkationen und Alternativenp. 264
Vier Wechselwirkungen, vier Ursachenformenp. 265
Ursachen des Wandelsp. 266
Funktionenp. 266
Die Prinzipien des Erklärensp. 267
Erklärungsmodelle im Anorganischenp. 268
die kosmische Evolutionp. 268
die chemische Evolutionp. 271
Evolution geomorphologischer Strukturenp. 273
Evolutionstheorien im Organischenp. 275
die frühen Vorstellungenp. 276
Evolutionstheorie der Neuzeitp. 278
Der Darwinismusp. 281
der Neodarwinismusp. 283
Die Synthetische Theoriep. 285
Systemtheoriep. 290
Erklärungsmodelle im Organischenp. 296
in der Physiologiep. 297
in der Verhaltenslehrep. 300
für organismische Bauteilep. 302
für die Evolutionp. 305
in der Ökologiep. 317
Die Prinzipien des Verstehensp. 319
Erklärungsmodelle menschlichen Verhaltensp. 319
in der Psychologiep. 320
in der Soziologiep. 322
Erklärung von Artefakten mit Genealogienp. 323
in Urgeschichte und Archäologiep. 323
in Philologie und Sprachwissenschaftenp. 324
in den Geschichtswissenschaftenp. 327
in der Kunstgeschichtep. 330
Erklärung zivilisatorischer Institutionenp. 332
ein Beispiel aus der Wirtschaftp. 332
eines aus der Rechtstheoriep. 335
Übersicht und Ausblickp. 339
Über die Einheit von Welt und Erkenntnisp. 339
Über Ausstattung, Sprache und Kulturp. 340
Die Systeme des Erkennens und die Strukturen der Weltp. 341
Über die naiven und die bösen Täuschungenp. 342
Kann Erklären Erkennen ersetzen?p. 343
Über Herkunft, Art und Steuerbarkeit der Verlustep. 344
Literaturverzeichnisp. 347
Namensverzeichnisp. 357
Sachverzeichnisp. 361
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ISBN: 9783540668732
ISBN-10: 354066873X
Audience: General
Format: Hardcover
Language: German
Number Of Pages: 367
Published: 21st June 2000
Publisher: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg Gmbh & Co. Kg
Country of Publication: DE
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